Assault Fitness
Assault Fitness baut Geräte für genau eine Sache: kurze, harte Belastung, wieder und wieder. Kein Motor, keine Programme, kein Bildschirmmenü – Widerstand, den du selbst erzeugst.
Bei uns findest du die AssaultBikes mit Ketten- und Riemenantrieb sowie die AssaultRunner – gewölbte Laufbänder ohne Motor.
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Assault Air Bike
Normaler Preis CHF 999.00Normaler PreisStückpreis / proVerkaufspreis CHF 999.00 -
AssaultRunner Pro
Normaler Preis CHF 3,999.00Normaler PreisStückpreis / proCHF 4,125.00Verkaufspreis CHF 3,999.00Sale -
AssaultBike Pro X - BeltDrive
Normaler Preis CHF 1,255.00Normaler PreisStückpreis / proCHF 1,299.00Verkaufspreis CHF 1,255.00Sale -
AssaultBike Pro
Normaler Preis CHF 1,399.00Normaler PreisStückpreis / proVerkaufspreis CHF 1,399.00 -
Nicht auf LagerAssaultBike Elite
Normaler Preis CHF 1,507.00Normaler PreisStückpreis / proVerkaufspreis CHF 1,507.00Nicht auf Lager -
Nicht auf LagerAssaultRunner Elite
Normaler Preis CHF 4,999.00Normaler PreisStückpreis / proVerkaufspreis CHF 4,999.00Nicht auf Lager
Geräte, die nur eine Aufgabe haben
Assault-Geräte sind bewusst simpel gebaut. Es gibt keinen Motor, keine Federung und keine Trainingsprogramme – der Widerstand entsteht durch dich, über Luft oder über dein eigenes Körpergewicht. Weniger Technik heisst weniger, das ausfallen kann.
Das macht sie zu den Geräten, die in Boxen den Dauerbetrieb überstehen: siebenTage die Woche, wechselnde Athleten, niemand, der es schont.
AssaultBike: Widerstand, der mitwächst
Arme und Beine arbeiten gleichzeitig gegen ein Schaufelrad. Je schneller du trittst, desto mehr Luft muss bewegt werden – es wird nie leichter, du wirst nur müder.
Die Modelle unterscheiden sich im Antrieb: Kette ist robust und laut, Riemen läuft deutlich leiser und wartungsarm. Für zuhause empfehlen wir meist den Riemen. Alle Modelle findest du unter Airbikes.
AssaultRunner: Laufband ohne Motor
Das gewölbte Band bewegt sich, weil du es mit deinem Fussaufsatz nach hinten schiebst. Du bestimmst das Tempo mit jedem Schritt – kein Knopf, keine Verzögerung. Für Sprints und Tempowechsel ist das der entscheidende Unterschied zum motorisierten Band.
Diese Geräte sind schwer, und das ist gewollt – sie sollen sich beim Sprint nicht bewegen. Für Obergeschosse heisst das: Traglast und Zugang vorher klären. Die Modelle stehen unter Laufbänder ohne Motor.
Häufige Fragen zu Assault Fitness
Was ist der Unterschied zwischen AssaultBike Pro und Elite?
Beide arbeiten mit demselben Prinzip. Die Unterschiede liegen im Rahmen, im Antrieb und in der Ausstattung des Monitors. Für den Heimgebrauch reicht das Pro-Modell in aller Regel; im Boxbetrieb mit vielen Nutzern zahlt sich der stabilere Aufbau aus.
Wie laut ist ein AssaultBike?
Laut – das gehört zum Luftwiderstand. Modelle mit Riemenantrieb sind spürbar leiser als solche mit Kette, aber das Rauschen des Schaufelrads bleibt. In der Wohnung solltest du das einplanen.
Braucht der AssaultRunner Strom?
Zum Laufen nicht. Nur das Display läuft über Batterie. Das Gerät funktioniert überall – auch in der Garage ohne Steckdose.
Für wen lohnen sich diese Geräte?
Für alle, die Intervalle statt gleichmässiger Dauerbelastung trainieren – und für Räume, in denen täglich unterschiedliche Leute auf demselben Gerät arbeiten. Für ruhiges Grundlagentraining gibt es passendere Geräte.
Wie wartungsintensiv sind sie?
Wenig. Ohne Motor und Elektronik bleibt kaum etwas übrig, das ausfallen kann. Bei Kettenmodellen gelegentlich die Kette pflegen, sonst sauber halten – das war es im Wesentlichen.
Wie viel Platz braucht ein AssaultBike?
Die Standfläche ist kompakt, aber lass vorne und seitlich Luft – das Schaufelrad braucht Luftstrom. Direkt an die Wand gestellt verliert es Widerstand und wird lauter.
Ist der AssaultRunner gelenkschonend?
Schonender als Asphalt, weil das Band nachgibt. Aber du treibst selbst an, das belastet Waden und Achillessehne mehr als ein motorisiertes Band. Steigere die ersten Wochen langsam.
AssaultBike oder Concept2 BikeErg?
Das AssaultBike nimmt den Oberkörper mit und geht härter auf den Puls. Der BikeErg arbeitet nur mit den Beinen und liefert saubere, vergleichbare Wattwerte. Für strukturiertes Intervalltraining ist der BikeErg oft die bessere Wahl.